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<pre>Auch unmittelbar vor der Schlappe im Kraichgau hatte der FCA wiederholt den Nachweis seiner Stärke erbracht; neben zwei ordentlichen Vorstellungen gegen den FC Liverpool, wurde gegen Hannover (1:0) und Gladbach (2:2) auch in der Liga rangeklotzt.  <p> Somit kann die Mannschaft von Ancelotti die anstehenden Termine nutzen, um sich in aller Ruhe auf die Highlights in den Cup-Wettbewerben einzustimmen, wo es dann ab Mitte April gegen Real Madrid und den BVB erstmals wieder richtig zählt.  <p>  Im Kampf um einen Platz in der Champions League zählt nach wie vor jeder Punkt. Zwar hat sich der BVB durch den Erfolg über Frankfurt einen kleinen Vorsprung verschafft, doch die Abstände sind weiterhin sehr knapp. Jeder Punktverlust kann ein Abrutschen nach sich ziehen. <p> Die Frage wird sein: Wie geht Hoffenheim mit der Doppelbelastung (Mittwoch CL-Quali in Liverpool) um? Gelingt an der Anfield Road ein Sieg und damit die Teilnahme an der Gruppenphase der „Königsklasse“, könnte dies zusätzliche Kräfte freisetzen. <p>  Die Eintracht hätte sich bereits am vergangenen Wochenende für die Königsklasse qualifizieren können, hat dies aber mit dem 2:2 gegen St. Pauli letztlich verpasst. Im Breisgau braucht die SGE einen Punkt, sonst droht der Absturz von Rang 3 auf 5. Von den letzten zehn BL-Duellen mit dem Sport-Club verloren die Hessen nur eines (4S, 5U).  </pre>


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<pre>Dementsprechend klar ist die Ausgangsposition vor der Partie am Samstagabend (18:30 Uhr). Die Online-Bookies gehen eindeutig davon aus, dass es für die Elf von Roger Schmidt gegen den Rekordmeister nichts zu bestellen geben wird. Allerdings sollte der FCB gewarnt sein.  <p> Da wirkungsvolle Kaderverstärkungen nicht zu erwarten sind, gehen wir Wettfreunde auch nicht davon aus, dass sich die Situation in absehbarer Zukunft verbessern wird.  <p>  Abgesehen davon lassen die Leistungen der Niedersachsen schon seit Saisonbeginn zu wünschen übrig. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der Tabellen-15. seinen Kopf mit zwischenzeitlichen Siegen immer wieder aus der Schlinge ziehen konnte. <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Bremer bei ihrem ersten Bundesliga-Auftritt am Böllenfalltor nach über 24 Jahren schwer tun werden. Darmstadt hat sich bisher — mit Ausnahme der Bayern-Partie — als überaus unangenehmer und schwer zu spielender Kontrahent präsentiert. Dies wird von den bisher erreichten Ergebnissen eindrucksvoll bewiesen. Die Bremer hatten zudem eine besonders bittere Heimpleite gegen den FCI zu verdauen. <p>  Ohne die störenden Einflüsse der Champions League dürfte an einen Fehltritt der Westfalen ohnehin kaum zu denken sein: Vielmehr scheint es hier geboten, eine quotentechnisch etwas lukrativere Handicapwette auf einen hohen Sieg des Tabellendritten in wohlwollende Erwägung zu ziehen.  </pre> 


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<pre> Im Falle einer neuerlichen Heimniederlage könnte die Bayer-Truppe nach diesem Spieltag auf Rang 6 landen — überholt von RB Leipzig und eben Schalke.  <p> Bayer Leverkusen hat auch in der neuen Saison große Ziele und bereits der Auftakt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim wird der Werkself die Gelegenheit geben, eine erste Standortbestimmung vorzunehmen. Zwar halten sich die Sinsheimer mit der Formulierung von Saisonzielen wie gewohnt zurück, doch leicht wird die Aufgabe am Spieltag der Bundesliga für den Gastgeber nicht.  <p>  Der Ã–sterreicher konnte den Ausfall des Stammtorhüters Lukas Hradecky vergessen machen und sich trotz der Niederlage auszeichnen. Auch nach dem Spiel blieb „Rambo“ optimistisch: <p>  Seine Worte wurden scheinbar erhört — und er hat sich mit zwei Toren selbst daran gehalten. <p>  Und sollten die Schwarz-Gelben nach fünf sieglosen Liga-Spielen hintereinander noch ein sechstes folgen lassen, könnte es dann vielleicht auch Dortmund-Coach Peter Bosz an den Kragen gehen.  </pre>


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<pre> Gut möglich, dass neben den Abwehrsorgen dann auch die mysteriöse Leistungsdelle von Top-Goalgetter Pierre-Emerick Aubameyang auf den Tisch kommt. Der Torschützenkönig der Vorsaison startete mit wettbewerbsübergreifend 15 Trefffern zwar stark in die Saison, ließ zuletzt jedoch gewaltig nach.  <p> Die Kiezkicker auf der anderen Seite konnten in 14 der bisherigen 24 Bundesligaspiele in dieser Saison keinen Treffer erzielen – so auch am vergangenen Spieltag. Da setzte es gegen Dortmund (0:2) die vierte Zu-Null-Pleite in Folge. Interessant: Als einziges Team spielte der FCSP in dieser BL-Saison auswärts noch nicht unentschieden. Es gab vier Siege und acht Niederlagen.   <p> Wirkt es folglich so, als hätte die Mannschaft rund um das quälende Hin und Her in der Trainerfrage eine mittlere Schwermut befallen, haben sich die Mienen in München nun zudem durch die schwere Verletzung von Jerome Boateng noch einmal gehörig verfinstert. <p>  Im Duell der beiden schwächsten Defensiven (Kiel 64 Gegentore, Bremen 53) macht wohl eine Torwette am meisten Sinn. Dieser Ansicht ist jedenfalls auch Wettfreunde-Experte Alexander, der von einem Torspektakel in diesem Nordderby ausgeht. Er spricht sich für den Kiel Bremen Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“ aus, für den ihn der Buchmacher NEO.bet mit einer Quote von 1,82 belohnt.  <p> Dabei war es nur symptomatisch, dass den Gästen die Partie nach dem Wiederanpfiff dann nur umso konsequenter aus den Händen glitt: Bemerkenswerte 19 ihrer 24 Gegentreffer hat die Mannschaft von Norbert Meier schließlich erst nach der Einnahme des Schlummertrunks in der Pause kassiert.  </pre>


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<pre> Die Bayern verloren jedoch noch nie zu Hause gegen den „Sport-Club“ — 16 der bisherigen 18 Begegnungen wurden sogar gewonnen.  <p> Doch im Gegensatz zu jenen Mannschaften, die in den Jahren davor zum Aufgalopp in München antreten mussten (man denke an Bremens 0:6 im Vorjahr), verkaufte sich Bayer 04 weitaus besser und ging „nur“ mit 1:3 als Verlierer vom Platz.  <p>  Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die jüngsten Resultate nicht auf ein bevorstehendes Aufbäumen schließen lassen: Der Zauber des einstmals mit so großem Schwung gestarteten Maik Walpurgis hat sich mit dem Beginn der Rückrunde umgehend verflüchtigt. <p>  Während ein von langer Hand geplanter Trainerwechsel gerade bei Top-Klubs oftmals von einem beachtlichen mannschaftlichen Umbruch begleitet wird, hat der Italiener klaglos nahezu sämtliche „Altlasten“ seines Vorgängers übernommen.  <p> Gegen die Frankfurter sollte sich der BVB aber keine Blöße geben. Nicht nur die aktuelle Form spricht für die Schwarz-Gelben auch das direkte Duell legt einen Erfolg des Gastgebers nahe. Dortmund hat von 84 Aufeinandertreffen in der Bundesliga 40 für sich entschieden und 28 verloren. 16 Mal gab es ein Unentschieden.  </pre>


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